
Erklärtext
Für die kommenden drei Jahre liegen die größten Wachstumserwartungen der Handelsgastronomen in Deutschland bei schnell verfügbaren und flexiblen gastronomischen Angeboten. Daneben gewinnen Vermarktung, neue Produkte und Digitalisierung an Bedeutung. Das geht aus der aktuelle EHI-Studie „Handelsgastronomie in Deutschland 2026“ hervor.
An erster Stelle steht das To-go- und Snackgeschäft: 63 Prozent der befragten Handelsgastronomen erwarten in diesem Bereich Wachstumsimpulse. Der „Snack zwischendurch“, zu dem Convenience- und Ready-to-Eat-Produkte zählen, hat laut der EHI-Studie bereits heute einen Umsatzanteil von 17,5 Prozent an der Handelsgastronomie. Es folgen Takeaway und Mittagessen mit jeweils 51,9 Prozent, Werbemaßnahmen und Social Media mit 44,4 Prozent und Aktionen, neue Food-Produkte und Innovationen sowie das Frühstück mit jeweils 37,0 Prozent. Als weitere potenzielle Wachstumstreiber werden Schulungen für Mitarbeitende und Preiserhöhungen mit jeweils 33,3 Prozent sowie Prozessoptimierung/Digitalisierung mit 29,6 Prozent.
Weitere Informationen enthält die Studie „Handelsgastronomie in Deutschland 2026“, kostenfrei für EHI-Mitglieder.




