Prozentualer Anteil der Bruttowerbeaufwendungen für Online-Marketing im Handel in den Jahren 2009 bis 2019 mit Prognose für 2022

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Die Statistik zeigt den prozentualen Anteil der Bruttowerbeaufwendungen für Online-Marketing der im Rahmen des EHI Marketingmonitor 2019 befragten Handelsunternehmen an den gesamten Bruttowerbeaufwendungen in den Jahren 2009 bis 2019 mit einer Prognose für 2022. Seit Jahren wächst der Anteil für Digital im Marketingbudget des Handels kontinuierlich. Der Anteil der Investitionen in das Online-Marketing fällt in diesem Jahr erstmals und liegt bei 19,8 Prozent. Mittelfristig prognostiziert der Handel einen Budgetanteil von 27,1 Prozent für Digital. Der starke Ausschlag des letzten Jahres (2018) sowie die damit verbundene Korrektur des laufenden Jahres (2019) können auf folgenden Entwicklungen basieren: Die Reichweite im Netz wird teurer, denn die Preismodelle der großen Netzwerke werden permanent über das Bieterverfahren angepasst. Während eine hohe Facebook-Reichweite in der Vergangenheit ohne Kosten erzeugt werden konnte, galt gestern die Logik: mehr Reichweite, mehr Budget. Das könnte 2018 zu dem starken Anstieg geführt haben. Tatsächlich greifen heute allerdings digitale Lerneffekte. Das digitale Marketing hat sich auf relativ hohem Niveau EHIstabilisiert. Der Handel streut nicht mehr breit, sondern viel gezielter (z.B. Displaywerbung) und nutzt so die digitalen Optimierungsmöglichkeiten.

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