Elektromobilität

EHI-Verbraucherstudie „Laden beim Handel – Verbraucherbefragung zum Thema E-Mobilität“

Die Verkehrswende ist angesichts des Klimawandels eine große gesellschaftliche Aufgabe. Elektromobilität wird dabei in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen, an der sich auch der Handel beteiligen kann. Der vorhandene Parkraum bietet für die Händler die Chance am dringend nötigen Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mitzuwirken. Investitionen können hier zu stärkerer Kundenbindung und Umsätzen führen. Die aktuelle EHI-Verbraucherstudie „Laden beim Handel – Verbraucherbefragung zum Thema E-Mobilität“ wirft einen Blick auf die Möglichkeiten von Elektromobilität im Handel.

Fahranlass Einkauf – Mögliche Nutzung von Ladesäulen

Fahranlässe für Automobilität sind vielfältig, doch der mit Abstand häufigste Grund für die befragten Verbraucher:innen ein Auto zu nutzen ist der Einkauf – 82,4 Prozent geben dies an. 69 Prozent fahren dabei wöchentlich zum Supermarkt oder Discounter. Der Einkauf lässt sich dabei ideal mit dem Aufladen von Elektroautos verbinden. Laden, weil man einkauft, oder einkaufen, weil man lädt?“ – Beides können sich die Verbraucher:innen vorstellen, die noch kein E-Auto besitzen. Die Mehrheit der Befragten (47,6 Prozent) stellt sich vor, die Standzeit des zu erledigenden Einkaufs zum Laden zu nutzen. 35,6 Prozent vermuten, dass sie auch gezielt einen Einkaufsort ansteuern würden, um zu laden und dies mit einem Einkauf zu verbinden.

Das vollständige Whitepaper Laden beim Handel – Verbraucherbefragung zum Thema E-Mobilitätist im EHI-Shop kostenfrei erhältlich. 

Methodik:

Die EHI/Kooperationsstudie ist eine Verbraucherbefragung (Online-Befragung) zum Thema Elektromobilität. An der Befragung, zu der hinsichtlich Verteilung von Geschlecht, Alter und Bundesland bevölkerungsrepräsentativ eingeladen wurde, haben insgesamt 911 Teilnehmerinnen und Teilnehmer partizipiert. Befragt wurden Verbraucher:innen aus Deutschland, die keine Elektroauto besitzen. Über die Hälfte wohnt in einer Groß- oder Mittelstadt und über 60 Prozent in einem Mehrfamilienhaus.

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Statistiken der Studie