Der Muttertag ist einer der umsatzstärksten Einkaufsanlässe des Jahres – und das weit über Deutschland hinaus. Ob Blumensträuße, Schmuck oder Erlebnisgeschenke: Millionen von Verbraucherinnen und Verbrauchern nutzen diesen Anlass, um ihren Müttern eine besondere Freude zu machen. Für den Einzelhandel bedeutet das jedes Jahr relevante Umsatzimpulse in kurzer Zeit.
Das zeigen auch die aktuellen Zahlen zum Muttertag 2026, der in diesem Jahr auf den 10. Mai fällt: In Deutschland werden Geschenkausgaben von rund 1,05 Milliarden Euro im stationären Einzelhandel prognostiziert. In Österreich wird ein Gesamtvolumen von rund 250 Millionen Euro erwartet. In den USA wird mit einem neuen Rekord von 38 Milliarden US-Dollar gerechnet.
Die folgende Themenseite mit den verschiedenen Tabs bündelt aktuelle Umfragedaten zu Ausgabevolumen, Pro-Kopf-Ausgaben, beliebtesten Geschenkkategorien und genutzten Einkaufskanälen in den drei Märkten.
Deutschland: Stabile Ausgaben trotz schwacher Konsumstimmung
In Deutschland planen laut einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage rund 30 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher Geschenkausgaben zum Muttertag 2026, der in diesem Jahr auf den 10. Mai fällt. Es wird ein Gesamtvolumen von rund 1,05 Milliarden Euro im Einzelhandel prognostiziert. Im Vorjahr lagen die anlassbezogenen Ausgaben zum Muttertag noch bei rund 1,09 Milliarden Euro. Die durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben werden auf 18,72 Euro geschätzt, nach 19,26 Euro im Jahr 2025.
Blumen bleiben das beliebteste Geschenk zum Muttertag. Fast zwei Drittel der kaufwilligen Verbraucherinnen und Verbraucher (64,9 Prozent) wollen zu diesem Anlass Blumen erwerben. Dahinter folgen Lebensmittel (43,3 Prozent), Parfums und Kosmetik (29,9 Prozent) sowie Bekleidung und Accessoires (26,9 Prozent). Nicht berücksichtigt sind in diesen Zahlen Ausgaben für Gastronomie und Geschenkgutscheine.
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