Die Medien heute sind komplexer geworden, die Dynamik ihrer Entwicklung nimmt zu. Der Verbraucher entpuppt
sich zunehmend als ein schwer berechenbares Wesen. Gerade in Zeiten verstärkter Fokussierung auf Marketing-
Effizienz sollen Marketing-Maßnahmen dennoch besonders treffsicher und wirksam sein. Ein vertieftes Verständnis
für die Veränderung der Medienlandschaft und der „selbstbewusste“ Einsatz der Vielfalt der Mediamixinstrumente
sind heute daher mehr denn je die Voraussetzungen für Wachstum und Markterfolg.
Mit dieser Studie ermittelt das EHI die Marketinginvestitionen des Handels, das Marketingmix und den Status quo
seiner Social-Media-Marketing-Aktivitäten.
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Tabellen und Graphen: Abb. 1: Untersuchungsumfang und Struktur
Abb. 2: Zusammensetzung der Cluster
Abb. 3: Marketingkostenanteil vom Brutto-Umsatz (Bruttowert ohne
Personalkosten, Rabatte und Gegengeschäfte,
arithmetisches Mittel)
Abb. 4: Entwicklung Marketinginvestitionen bis 2013
Abb. 5: Verwendung der Budgets (Bruttowert ohne Personalkosten,
Rabatte und Gegengeschäfte,
arithmetisches Mittel)
Abb. 6: Medienspektrum des Handels
Abb. 7: Entwicklung Budgetanteile: 2007– 2013
Abb. 8: Budgetanteil nach Werbeformen (gesamte Stichprobe),
2010 und Prognose
Abb. 9: Budgetanteil nach Werbeform (gesamte Stichprobe), 2010
Abb. 10: Budgetanteil nach Werbeform FMCG 2010
Abb. 11: Durchschnittliche Budgetverteilung 2010 Mode / Wohnen
Abb. 12: Budgetanteil nach Werbeform, Sonstige 2010
Abb. 13: Haushaltswerbesendung nach Werbemittel (Budgetanteil 2010: 44,7 %)
Abb. 14: Flyer, Prospekte nach Werbemittelverteilung
Abb. 15: Beilagenverteilung nach Werbeträger
Abb. 16: Instore Marketing nach Werbemittel (Budgetanteil 2010: 9,4 %)
Abb. 17: POS-Medien nach Werbeträger
Abb. 18: Online-Marketing nach Einsatzbereich (Budgetanteil 2010: 4,7 %)
Abb. 19: Sonstige differenziert (Budgetanteil 2010: 2,5 %)
Abb. 20: Vertriebskanal – Vielfalt im Handel
Abb. 21: Social Media als strategische Herausforderung
Abb. 22: Top 25 deutsche Handelsunternehmen im Social Web
Abb. 23: Nahezu jeder 2. Händler auf Facebook
Abb. 24: Beweggründe des Social Media-Engagements
Abb. 25: Zielsetzung des Social Media Marketings
Abb. 26: Botschaften des Social Media Marketings
Abb. 27: Nutzung von Social Media im Unternehmen
Abb. 28: Budgetentwicklung im Social Media Marketing
Abb. 29: Trend der Mitarbeiteranzahl im Social Media Marketing
Abb. 30: Trend Entwicklung Social Media
Abb. 31: Trend Entwicklung Social Media
Abb. 32: Bruttowerbeinvestitionen der Handelsorganisationen im Media-Mix
Abb. 33: Online-Gesprächsvolumen zu ausgewählten Discountern
Zahlen und Fakten der Studie:Klassische Handelswerbung bleibt das Flaggschiff im
Mediamix des Einzelhandels, auch wenn sie zugunsten
moderner Werbeformen deutliche Einbußen im Budget
hinnehmen musste.
Am stärksten wächst das Online-Marketing mit einem
Plus von 85 Prozent. Eher konservativ zeigen sich
die Händler im Umgang mit der neuen digitalen Welt,
über die Hälfte der dort eingesetzten Mittel fließen in
die Pflege der eigenen Website. Nur knapp zwei Prozent
entfallen auf das aktuell gehypte Mobile Marketing
und Social Media Marketing.
Insgesamt werden in den nächsten Jahren stabile Werbebudgets erwartet, 42 Prozent der befragten Marketingverantwortlichen gehen sogar von einer weiteren Steigerung aus.
Inhaltsverzeichnis der Studie:
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Art der Erhebung
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Struktur der Studienteilnehmer
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Strukturierung des Fragenkatalogs
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Werbekostenanteil
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Trends in der Budgetentwicklung
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Budgetverwendung
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Entwicklung der Budgetanteile „Klassische Handelswerbung“
und „Moderne Handelswerbung“
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Mediamix heute
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Mediamix Prognose
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Mediamix im Branchenvergleich
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Mediamix im Detail
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E Social Media Marketing (SMM) im Handel
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Social Media Marketing Grundlagen
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Aktuelle Präsenz bei Facebook und Twitter
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Die Beweggründe und der Gebrauch von Social Media Marketing
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Ziele und Inhalte von Social Media Marketing
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Social Media Marketing im Unternehmen
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Mitarbeiter und Budgetentwicklung im Social Media Marketing
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Trends und Entwicklung
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F Gastbeitrag Nielsen / Björn Sprung