Daten & Fakten zu CRM-Software
Die Abkürzung CRM steht für „Customer Relationship Management“ (Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege). CRM-Software unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung von Kundenbeziehungen, zum Beispiel indem sie etwa Kundendaten und Arbeitsvorgänge strukturiert.
Grundsätzlich scheinen größere Unternehmen auch einen größeren Optimierungsbedarf bei der Pflege der Kundenbeziehungen zu haben. So wurde CRM-Software 2008 von fast 60 Prozent der
Unternehmen ab einer Betriebsgröße von mehr als 250 Mitarbeitern genutzt. Bei Firmen mit weniger als 20 Mitarbeitern waren es dagegen nur rund 30 Prozent. Besonderers häufig nutzen
Kredit- und Versicherungsdienstleister CRM-Software (66 Prozent). Vergleichsweise hoch ist die Nutzungsquote außerdem in den Bereichen Energie- und Wasserversorgung (40 Prozent) und Handel, sowie bei der Instandhaltung und Reparatur von Kfz und Gebrauchsgütern (36 Prozent).
CRM-Software liegt im Trend. Betrug der
Umsatz mit Programmen zur Pflege von Kundenbeziehungen in Deutschland 2005 noch 436 Millionen Euro, wird er laut Prognose der Beratungsfirma Pierre Audoin Consultants bis 2011 auf 593 Millionen Euro steigen.