Aktzeptanz von Preissteigerungen durch Mindestlöhne

 

Angenommen es käme aufgrund einer Einführung von einem gesetzlichen Mindestlohn zu erheblichen Preissteigerungen - Auf welche einheimischen Produkte bzw. Dienstleistungen würden Sie verzichten?

Deutschland; 1.013 Befragte; TNS Emnid; Juli 2008 Quelle: INSM


© Handelsdaten 2012

Lesehilfe:
Die vorliegende Statistik zeigt die Preissteigerungen von bestimmten Produkten und Dienstleistungen durch Mindestlöhne und die Reaktion der Deutschen. Käme es aufgrund einer Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns zu erheblichen Preissteigerungen, würden insgesamt 65 Prozent der Umfrageteilnehmer den Urlaub in Deutschland einschränken, bzw. gleich ins Ausland fahren.

Infos zur Statistik
 
schließen Branchen & Kategorien
Konsum & FMCG ,
Erhebung
Erhebungszeitraum Juli 2008
Befragung
Anzahl der Befragten 1.013
Region Deutschland
Makroregion nur Deutschland
Faktenebene 2
Veröffentlichung
Veröffentlicht durch INSM
Veröffentlichungsdatum August 2008
Hinweise Die Abkürzung INSM steht für Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Mehrfachnennungen waren möglich. Das Münchener ifo-Institut hatte zuvor 22 Unternehmen in einer persönlichen und telefonischen Befragung im Juni/Juli 2008 nach möglichen Preissteigerungen durch die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes von 7,50 € befragt. In der Erhebung durch TNS-Emnid (siehe obige Statistik) wurden die so errechneten Preissteigerungen den Befragten wie folgt genannt:
Friseurbesuch: um bis zu 40 Prozent
Urlaub in Deutschland: um bis zu 15 Prozent
Kosmetikartikel: um bis zu 25 Prozent
Waschmaschine: um bis zu 20 Prozent
Fernseher: um bis zu 15 Prozent.
Verwandte Statistiken
 
Zu: Preissteigerungen
Populäre Statistiken
 
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Angenommen es käme aufgrund einer Einführung von einem gesetzlichen Mindestlohn zu erheblichen Preissteigerungen - Auf welche einheimischen Produkte bzw. Dienstleistungen würden Sie verzichten?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Veröffentlich wurde diese Statistik August 2008. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse durch TNS Emnid. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: INSM.de. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. An der Y-Achse steht "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von oben nach unten. Die Antwortoption "Friseurbesuch (erwartetePreissteigerung: 40 %)" weist als Wert 69.00 aus. Die Antwortoption "Urlaub in Deutschland (erwartetePreissteigerung: 15 %)" ist mit 65.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Kosmetikartikel (erwartetePreissteigerung: 25 %)" weist als Wert 57.00 aus. Die Antwortoption "Waschmaschine (erwartetePreissteigerung: 20 %)" ist von 55.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Fernseher (erwartetePreissteigerung: 15 %)" ist mit 55.00 ausgewiesen.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Die Abkürzung INSM steht für Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Mehrfachnennungen waren möglich. Das Münchener ifo-Institut hatte zuvor 22 Unternehmen in einer persönlichen und telefonischen Befragung im Juni/Juli 2008 nach möglichen Preissteigerungen durch die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohnes von 7,50 € befragt. In der Erhebung durch TNS-Emnid (siehe obige Statistik) wurden die so errechneten Preissteigerungen den Befragten wie folgt genannt:
Friseurbesuch: um bis zu 40 Prozent
Urlaub in Deutschland: um bis zu 15 Prozent
Kosmetikartikel: um bis zu 25 Prozent
Waschmaschine: um bis zu 20 Prozent
Fernseher: um bis zu 15 Prozent. Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Konsum & FMCG und der Unterkategorie Der Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Dienstleistungen, Fernseher, Friseur, Kosmetik, Kosmetikartikel, Kosmetikprodukte, Mindestlohn, Mindestlöhne, Preis-Leistungs-Verhältnis, Preisbereitschaft, Preisentwicklung, Preissteigerung, Preissteigerungen, Produkt, Produkte, Schwarzarbeit, Urlaub, Waschmaschine beigeordnet.

Es folgen Hintergrundinformationen zur aufgeführten Statistik "Angenommen es käme aufgrund einer Einführung von einem gesetzlichen Mindestlohn zu erheblichen Preissteigerungen - Auf welche einheimischen Produkte bzw. Dienstleistungen würden Sie verzichten?", soweit diese vorhanden sind. Anzahl der befragten Personen: 1.013. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: TNS Emnid. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: Juli 2008. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland.

Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Handelsdaten. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung an einigen Stellen grammatikalische Fehler vorkommen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Wie geht das?